Ausschank mit Druckluft gewinnt in Europa und den USA zunehmend an Popularität

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Dank der Bag-in-Ball-Technologie lassen sich Getränke aus KeyKegs auf einfache Weise mit Druckluft ausschenken. Der mehrschichtige Innenbeutel bietet wirksamen Schutz, da er den Kontakt des Getränks mit Luft verhindert. In Stahlfässern und anderen Einweggebinden kommt ein Spieß (oder Steigrohr) zum Einsatz. In diesem Fall ist ein Ausschank mit Druckluft nicht möglich, weil die Getränke in diesen Gebinden bereits mit dem Treibgas oder mit Luft in Berührung kommen.

Wie funktioniert es?
Das Funktionsprinzip ist einfach: Schließen Sie einen Kompressor an den Luftschlauch des KeyKeg-Zapfkopfs an, stellen Sie den Druck ein, und schon kann es losgehen! Schauen Sie sich in diesem Video an, wie es geht. KeyKeg hat zudem mehrere Kompressoren getestet. Dabei schnitten die Geräte von Lindr und MGF Compressors am besten ab. Auch die KeyKeg-Partypumpen, die ebenfalls mit Luft betrieben werden, verkaufen sich sehr gut.

Hohe Popularität
Anita Veenendaal, Chief Commercial Officer von KeyKeg, sieht den Trend zur Nachhaltigkeit und die Kosten als Hauptgründe für den Erfolg des Ausschanks mit Druckluft. „Ein einfacher Kompressor kann die gesamte CO2-Anlage ersetzen. Das spart Platz und auch bares Geld. Der Kompressor ist schließlich nur eine einmalige Investition, während CO2-Flaschen kostenintensiv sind und immer wieder neu beschafft werden müssen. Auch ist der Ausschank mit Druckluft umweltfreundlicher, da Sie dazu keine CO2-Flaschen mehr befüllen und transportieren müssen. Wir stellen fest, dass sowohl die Kosten als auch der Nachhaltigkeitsaspekt viele Bars dazu veranlassen, auf den Ausschank mit Druckluft umzustellen. Ein weiterer, sehr willkommener Vorteil ist, dass die Handhabung und Lagerung  der auch im leeren Zustand schweren CO2-Flaschen entfällt.“

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