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KeyKeg führt revolutionäre Umweltmanagement-Software ein

09/30/15

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In der KeyKeg-Zukunftsvision können gebrauchte KeyKegs als wertvoller Rohstoff für neue Produkte wiederverwertet werden – entsprechend dem Ziel des Unternehmens, einen geschlossenen Stoffkreislauf zu etablieren. KeyKeg ist zudem bestrebt, die Umweltauswirkungen seiner Tätigkeit kontinuierlich zu reduzieren, indem geringere Rohstoffmengen und ein zunehmender Anteil an Recyclingmaterialien eingesetzt werden. Darüber hinaus trägt das Unternehmen dafür Sorge, dass sich der Energieverbrauch stets auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt. Dieser Bereich ist sehr komplex, weshalb KeyKeg vor drei Monaten eine Umweltmanagement-Software eingeführt hat, um die damit verbundenen Prozesse besser steuern zu können. 

Bert Hanssen, Leiter F+E, berichtet über die Gründe für die Einführung der Software:  „Wir wollten uns ein klareres Bild verschaffen. Welche Maßnahmen sind bei der Reduzierung der Umweltauswirkungen eines KeyKeg am wirksamsten? Inwieweit beeinflusst der Einsatz von Recyclingmaterialien die Umweltauswirkungen unserer Tätigkeit? Welcher Anteil dieser Auswirkungen entfällt auf unsere Zulieferer, und bei welchem dieser Zulieferer sind die Umweltauswirkungen und damit das Verbesserungspotenzial am größten? Um fundierte Antworten auf diese Fragen zu erhalten, haben wir uns für eine innovative Umweltmanagement-Software entschieden – und jetzt verfügen wir über die nötigen Zahlen und Daten“, so Hanssen. 

Bereits vor einigen Jahren hat KeyKeg die Entscheidung getroffen, den Anteil an eingesetzten Recyclingmaterialien so weit wie möglich zu erhöhen. Die ersten Slimlines bestanden aus etwa 32 % Recycling-Kunststoff; dieser Anteil wird bald auf über 60 % steigen. Zudem läuft ein langfristiges Projekt, bei dem alle KeyKegs wieder zu neuen Ausgangsstoffen verarbeitet werden. Darüber hinaus optimiert KeyKeg die Fertigungsprozesse, so dass die Effizienz beim Material- und Energieeinsatz kontinuierlich erhöht wird. Auf die Frage nach dem durch die Einführung der Umweltmanagement-Software entstehenden Mehrwert antwortet Bert Hanssen: „Wir können jetzt unsere Entscheidungen viel besser quantifizieren. Jetzt wissen wir, wie groß der positive Einfluss der zusätzlichen 30 % an Recyclingmaterialien für uns aus Umweltsicht ist. Der ist wie erwartet ganz erheblich, uns war jedoch nicht unbedingt klar, dass mehr als 80 % der Umweltauswirkungen in der Fertigungsphase des KeyKeg durch die Produktionsprozesse unserer Zulieferer verursacht werden. Das hat uns schon zu denken gegeben, und über dieses Thema sprechen wir jetzt mit unseren Lieferanten. All diese Schritte unternehmen wir mit dem Ziel, einen geschlossenen Stoffkreislauf zu schaffen und unseren Energieverbrauch zu minimieren. Dafür ist noch viel zu tun, aber jeder Schritt in diese Richtung zählt, und mit der neu eingeführten Software werden aus diesen Schritten plötzlich größere Sprünge.“

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